Auf dieser Seite können Sie sich über die regionalisierte Strukturpolitik in Nordrhein-Westfalen, das Programm REGIONALEN, Themen und Projektbeispiele der REGIONALEN und die REGIONALEN im Einzelnen informieren. Für vertiefende Informationen stehen Ihnen Publikationen und Links zur Verfügung. Falls Sie darüber hinaus Fragen zur REGIONALEN-Begleitforschung haben, können Sie gerne Kontakt zu uns aufnehmen.

Neanderthal Museum, Mettmann; EUROGA 2002plus alt
Grünmetropole (Carl Alexander Park, Baesweiler); EuRegionale 2008 alt
stadt :impuls gummersbach; REGIONALE 2010 alt
Branchenkompetenzen Südwestfalen; REGIONALE 2013 alt

Die regionalisierte Strukturpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen verfügt über ein bundesweit einzigartiges Instrument: die REGIONALEN. Sie gehen auf einen Kabinettsbeschluss der Landesregierung von 1997 zurück. Die REGIONALEN stellen ein Angebot des Landes an die Regionen dar, ihr regionales Profil zu stärken. Ziel ist es, sich im Zuge des internationalen und nationalen Wettbewerbs gemeinsam als Region zu positionieren und damit die Region als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum wettbewerbsfähig zu machen.

Erhält eine Region den Zuschlag, werden die vorgeschlagenen Maßnahmen aus den bestehenden Förderprogrammen prioritär gefördert. Die Regionen können ihre Potenziale in den Bereichen Städtebau, Umwelt, Wirtschaft, Kultur, Bildung und Wissen entwickeln.

Die REGIONALEN sind ein Strukturprogramm auf Zeit: Alle Projekte präsentieren sich nach Ablauf der zeitlichen Befristung im Präsentationsjahr der Öffentlichkeit. Als Vorbild für diese neue Form der projektorientierten, regionalen Zusammenarbeit dient die Internationale Bauausstellung (IBA) Emscher Park.

Als Gemeinschaftsplattform bündeln die REGIONALEN die strukturpolitischen Aktivitäten der verschiedenen Ressorts der Landesregierung und bestehende Förderprogramme; die Federführung obliegt dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.